Herren

Zugriffe: 634

Die Herren 1 spielen 2019 in der Kreisklasse 1, Gr. 012 NS. Der Link zur Spielgruppe

Die erste Herrenmannschaft kann auf eine durchwachsene aber bis zum Schluss spannende Saison 2018 zurückblicken. In der Vorsaison konnten wir nur den vorletzten Tabellenplatz in der Bezirksklasse 2 belegen und sahen uns eigentlich schon sicher künftig in der Kreisklasse 1 aufschlagen. Aber wie schon so oft, konnten wir den Abstieg am „grünen Tisch“ noch einmal überlisten und durften weiter in der Bezirksklasse 2 unser Glück versuchen. Wie zu erwarten, taten wir uns wieder schwer und nur gelegentlich gelang es uns kleine Achtungserfolge einzufahren. Eine große Überraschung hingegen war unser erster Sieg gegen Höchstädt, den wir am dritten Spieltag einfahren konnten. Allerdings mussten wir uns anschließend dem Mitkonkurrenten Bäumenheim abermals denkbar knapp geschlagen geben. Somit reichte es diesmal sogar nur für den letzten Tabellenplatz und der Abstieg in die Kreisklasse 1 war endgültig Gewissheit. Davon ließen wir uns aber nicht unterkriegen und zeigten beim Team-Cup bei teils sehr stürmischen Bedingungen, die zu zahlreichen kuriosen Ballwechseln führten eine gute Leistung und konnten uns am Ende den 9. Platz erkämpfen. Leider müssen wir in dieser Saison auf unseren langjährigen Leistungsträger Lukas verzichten. Er hat sich dazu entschieden es lieber mit den größeren Bällen 😉 aufzunehmen und wechselt zum Volleyball. An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank für deine jahrelange Unterstützung. Personalsorgen kommen bei uns aber wie gewohnt nicht auf, weil alle bis in die Haarspitzen motiviert sind und wir Stefan und Hannes in diesem Jahr voll in unserem Lineup einbauen können.

Wir freuen uns auf die anstehende Saison in der Kreisklasse 1 mit vielen spannenden Begegnungen und hoffen auf die notwendige Unterstützung bei unseren Heimspielen durch zahlreiche Tennisfans.

Sebastian Bundschuh

vordere Reihe v. l: Moses Brugger, Sebastian Bundschuh, Michael Winter

hintere Reihe v. l.: Stefan Reumuth, Hannes Wenger, Sandro Oberfrank, Felix Weihmayer